„Eigenbluttherapie“ für Arthrose und Sportverletzungen:

Ein neues Therapieverfahren

  1. Blutabnahme aus der Armvene
  2. Trennverfahren zur Gewinnung von
    körpereigener, arthrosehemmender Lösung
  3. Injektion der körpereigenen Wirkstoffe in das
    betroffene Gelenk

Die Behandlung mit ACP (Autologous Conditioned Plasma), bzw. PRP (Plated-Rich Plasma), stellt ein neuartiges Behandlungsverfahren zur Therapie verschleißbedingter Gelenksbeschwerden dar. Seit längerem ist bekannt, dass die im Blut des Menschen enthaltenen Wachstumsfaktoren unterschiedliche Heilungsvorgänge positiv beeinflussen können. Auf dieser Erkenntnis beruht dieser Therapieansatz. Mittels konzentrierter Wachstumsfaktoren im Blut können Heilungs- und Aufbauprozesse im geschädigten Gelenkknorpel angeregt werden.

Wann kann die Eigenblut-Therapie helfen?
Zu empfehlen ist die Therapie bei schmerzhaften leichten bis mittelschweren Arthrosen (Arthrosen Grad I-III). Eine deutliche Linderung kann ebenso bei Sehnenentzündungen erzielt werden.
Auch viele Sportverletzungen der Gelenke selbst können somit effektiver und auch physiotherapeutisch besser behandelt werden.

Zwei Studien weisen in die Richtung, dass die Eigenbluttherapie langfristig den Injektionen mit Hyaluronsäure zumindest beim Schmerz überlegen sein könnte.